Gemeinde Ottersweier

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Rückblicke

Spannende Einblicke hinter die Kulissen des Baden Airparks

Eine ebenso spannende wie eindrucksvolle Führung am Baden Airpark erlebten 24 Ottersweierer, die von Polizei-Postenführer Heiko Fischer mit großem Fachwissen und vielen anschaulichen Beispielen durch den Nachmittag geführt wurden.
Zum Auftakt gab es eine informative Präsentation. Besonders interessant war die Entwicklung des Standorts Söllingen zum heutigen Flughafen. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Firma FlowTex um ihren Geschäftsführer Manfred Schmider („Big Manni“), die maßgeblich in den Aufbau des Baden Airparks investierte. Das Unternehmen ist inzwischen insolvent, Schmider wurde später wegen Betrugs verurteilt.
Ergänzend wurden die Größe und Aufteilung des Geländes erläutert sowie die Entwicklung der Passagierzahlen dargestellt. Auch aktuelle und geplante Baumaßnahmen zeigten auf, dass sich der Baden Airpark kontinuierlich weiterentwickelt. Auch die Aufgaben der Flughafenpolizei ist einmalig im ganzen Land: Vielfältige Aufgaben zur Sicherheit der Fluggäste – Ansprechpartner für die angrenzenden Gemeinden und Stärkung der Inneren Sicherheit des Baden Airpark.
Im Anschluss folgte der praktische Teil der Führung mit Begleitung von Olaf Burkart, einem weiteren Polizisten. Zuerst durchliefen die Teilnehmenden selbst die Sicherheitskontrolle. Dabei wurde deutlich, wie sorgfältig und konsequent hier gearbeitet wird. Besonders spannend waren die vielen kleinen Episoden, von denen Heiko Fischer berichtete. Immer wieder werden bei Kontrollen ungewöhnliche Gegenstände im Bordgepäck entdeckt – etwa ein als Lippenstift getarntes Messer oder ein Feuerzeug mit ausfahrbarer Klinge. Solche Beispiele sorgten für Staunen und machten zugleich die Bedeutung der Sicherheitsmaßnahmen deutlich.
Beim anschließenden Rundgang waren unter anderem das Flugfeld, die Gepäckabfertigung sowie die Flughafenfeuerwehr Stationen. Besonders beeindruckend war dabei die Länge der Start- und Landebahn, die den Betrieb großer Flugzeugtypen ermöglicht. Dadurch können grundsätzlich alle Maschinen, die beispielsweise in Frankfurt starten und landen, technisch auch in Söllingen abgefertigt werden. Zudem dient der Baden Airpark in besonderen Situationen als Ausweich- und Notfallflughafen, etwa bei Umleitungen, Wetterlagen oder technischen Einschränkungen anderer Airports.
Ein besonderer Höhepunkt war schließlich der Start einer Ryanair-Maschine, der aus nächster Nähe miterlebt werden konnte. Die Kraft der Triebwerke und das Zusammenspiel aller Beteiligten machten diesen Moment zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Führung bot insgesamt einen lebendigen und abwechslungsreichen Einblick hinter die Kulissen des Baden Airparks.

In geselliger Runde wurden die zahlreichen Eindrücke anschließend in der Krone in Oberbruch noch einmal ausgetauscht und der Tag klang in angenehmer Atmosphäre aus.

Von Strauleime bis Moped: Ein Nachmittag voller Lacher und Erinnerungen

Die Initiative 60plus lud am 13.04.2026 zu einem stimmungsvollen Frühlingsnachmittag ein, und rund 130 Gäste ließen sich das nicht entgehen.

Zunächst genossen die Besucherinnen und Besucher Kaffee und Kuchen, später konnten sie bei einem Glas Wein oder Bier der Musik lauschen und in geselliger Runde in Erinnerungen schwelgen.

Für beste Unterhaltung sorgte die badische Mundartband „Im Hubbes sini Kumbel“ aus Appenweier. Mit viel Charme verwandelten die Musiker bekannte Rockklassiker in urbadische Songs und trafen damit mitten ins Herz des Publikums.

Besonders beim „Strauleime“-Lied wurde herzhaft geschmunzelt – schließlich kennt man das traditionelle Essen am Schmutzigen Donnerstag im Johannesheim nur zu gut. Spätestens beim Moped-Lied war dann klar: Hier werden Erinnerungen wach. Da wurde genickt, gelacht und der ein oder andere fühlte sich gedanklich direkt zurückversetzt in die eigene Jugend.
Ein besonderer Dank gilt den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit viel Engagement für die Bewirtung sorgten und so zum Gelingen der Veranstaltung maßgeblich beitrugen.
Die gelungene Mischung aus Musik, Geselligkeit und guter Bewirtung machte den Nachmittag zu einem vollen Erfolg – und zeigte einmal mehr, wie lebendig Gemeinschaft in Ottersweier sein kann.

 

Vogelstimmenwanderung am Sonntag, den 19. April 2026

19 Frühaufsteher und Frühaufsteherinnen starteten um 6 Uhr im Morgengrauen zur Vogelstimmenwanderung in Unzhurst.
Vom Grillplatz Seebusch aus ging es, unter Führung von Helmut Burkart, ins Oberwassermer Muhr und weiter in die Laufer Mark. Nach 2 Stunden erreichte die Gruppe wieder den Ausgangspunkt.
Im Vergleich zur letztjährigen Wanderung waren leider deutlich weniger Vögel zu hören und zu sehen. Auch die Königin der Nacht schwieg. Da der Vogelzug ja noch bis Ende Mai andauert, bleibt noch genügend Zeit für die Nachzügler.
Im Anschluss konnten die Teilnehmer das Vogelhaus besichtigen. Bei Kaffee, Bollweck und Hefezopf aus der Aspichhof-Bäckerei wurde unter anderem über Oswald Maurath, sein Lebenswerk und über die Zukunft des Vogelhauses gesprochen.
Am 17. Mai 2026 findet eine weitere Vogelstimmenwanderung im Breithurster Wald statt. Die Nachtigall wird dann hoffentlich zu hören sein.

Weiterer Austausch von 60plus mit dem Seniorentreffteam Renchen

Am Montag, den 20.04.2026 hatten wir - bereits zum zweiten Mal - einen Informations- und Gedankenaustausch zwischen unserem Kernteam und dem Seniorentreffteam Renchen. Wir waren zu Gast in der „Hub“.

Linus Maier gab bei einer Führung durch einzelne Gebäudeteile der Hub einen detail-reichen, profunden und sehr interessanten Bericht über deren wechselvolle und nicht immer einfache Geschichte. Dabei kamen auch die problematischen Zeiten während der NS-Zeit zur Sprache.
Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen im „Hub-Café“ gab HaJo Leibbrand einen Überblick über die wichtigsten Aktivitäten und Entwicklungen der „Initiative 60 Plus“ im Jahr 2026.
Josef Braun, als Sprecher des Seniorentreffteams Renchen, berichtete über die Aktivitäten und die derzeitigen Schwerpunkte in Renchen. Die Seniorenarbeit und deren Angebote müssen angesichts der demografischen Entwicklung und der sich ändernden Rahmenbedingungen immer wieder angepasst werden. Dazu bedarf es der andauernden Unterstützung durch die Gemeinden, durch die Vereine und insbesondere durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter.
Wir werden uns auch weiterhin treffen, um die Erfahrungswerte und die neuen Themen zu besprechen. Der Austausch gibt einerseits Anregungen, eröffnet aber auch den Raum für mögliche gemeinsame Aktivitäten; ein Beispiel könnte etwa unser „Nachmittagskino 60plus“ im Tivoli in Achern sein.

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