Gemeinde Ottersweier

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Presseberichte

„PV-Botschafter Ottersweier“ Bürger beraten Mitbürger bei Fragen rund um Solarstrom

Im Rahmen der Fokusberatung durch die Energieagentur Mittelbaden hat der Ge-meinderat Ottersweier der Umsetzung des Projekts „PV-Botschafter Ottersweier“ als eine der vorgeschlagenen Klimaschutz-Maßnahmen zugestimmt. Hierbei sollen Bürger mit einer eigenen Solaranlage Ottersweierer Mitbürger über den Prozess informieren.
Dazu möchte die Energieagentur Mittelbaden interessierte Bürger mit Grundkennt-nissen ausstatten, um sie zu Ottersweierer PV-Botschaftern zu schulen. Das Ziel des Projekts ist es, Bürger, die bislang ohne eigene Solaranlage sind, für dieses Thema zu motivieren und zu begeistern.
Zentrale Ansprechpartnerin ist die Gemeinde Ottersweier (Frau Jessica Hodapp, Tel. 07223-986055). Bürger, die sich vorstellen könnten, ihre Mitbürger beim Thema Photovoltaik zu beraten, laden wir ein zu einer ersten


Kick-off-Veranstaltung PV-Botschafter
am Donnerstag, 23.06.2022
um 18.00 Uhr
kl. Saal, Gemeindezentrum St. Johannes.

Bestens gewappnet für die digitale Zukunft

Breitbandausbau in Mittelbaden schreitet rasant voran/ 1000. Kunde ging per Glasfaser in Unzhurst online

Das Glasfaserprojekt Mittelbaden der Gemeinden Ottersweier, Lauf und Sasbach schreitet rasant voran. In Ottersweier-Unzhurst konnte der Netzbetreiber NGN Telecom GmbH den 1.000 Kunde am kommunalen Glasfasernetz begrüßen: Die Hausbesitzer Christian und Nicole Offermann. Die Familie, die in der Mühlbachstraße wohnt, hatte sich schnell für einen Breitbandanschluss entschlossen, wie das Ehepaar bei einem Pressegespräch berichtete. Christian Offermann räumte ein, Unzhurst sei aktuell zwar relativ gut versorgt - ein hoher technischer Standard ist aber längerfristig nur über Glasfaser gewährleistet. „Wir haben eine Mietwohnung“, erzählte er weiter. „Ein Breitbandanschluss steigert natürlich den Wert einer Immobilie.“ Zudem sei das Preis-Leistungs-Paket für den Hausanschluss sehr attraktiv gewesen. „Wir wohnen nah an der Straße, ich selbst habe unser Grundstück für das Verlegen der Rohre aufgegraben. Dadurch hat die Rechnung für den Hausanschluss 357 € betragen.“ Wie gut und richtig die Entscheidung gewesen sei, habe die Corona-Pandemie gezeigt, befand Nicole Offermann mit Blick auf Homeschooling und Homeoffice: „Wer hätte noch vor einem Jahr gedacht, wie wichtig es werden würde, digital up-to-date zu sein.“

Raphael Peschkes, Vertriebsleiter der NGN Telecom, sprach mit Blick auf die Zahl 1000 von einem „Meilenstein für uns und die beteiligten Gemeinden“. Er lobte das Engagement der Gemeinde, die das schnelle Internet forciert und die Bürger auf diesem zukunftsweisenden Weg aktiv mitgenommen habe. „Wir haben derzeit noch weitere 300 Verträge vorliegen, wo die Anschlüsse bisher noch nicht fertiggestellt sind und täglich kommen neue hinzu“. „Die Nachfrage ist hoch, Tendenz steigend“, dies bestätigt auch Heidi Tolle, die vor Ort für den Kundenservice zuständig ist. Der Rechnungsamtsleiter der Gemeinde Ottersweier, Alexander Kern, der die kommunale Breitbandversorgung von Beginn an - also seit mehr als vier Jahren - mit großer Expertise begleitet, bestätigte das Interesse der Bürger. „Das positive Echo hat uns überrascht: über 80 Prozent der Unzhurster Hauseigentümer werden sich an das Glasfasernetz anschließen lassen.“ Durch diese hohe Anschlussquote und aufgrund von Landeszuschüsse für die Hauptverbindungsleitungen kann die Gemeinde den flächendeckenden Glasfaserausbau in absehbarer Zeit kostendeckend finanzieren. Vorausgegangen seien zwei Info-Veranstaltungen, Briefe an die Bürger und, nicht zuletzt, Werbung durch den Dorfbott. Zudem hätten hier viele Hausbesitzer „den Spaten selbst in die Hand genommen“, so Kern. Die Kosten für einen Hausanschluss bezifferte er auf 893 Euro, wenn die Tiefbauarbeiten von der zuständigen Firma erledigt würden. „Auch das ist im Vergleich zu anderen Kommunen nicht viel.“

Angesichts der erfreulich hohen Nachfrage geht er in Unzhurst von einem Komplettausbau mit Highspeed-Internet bis Ende 2021 aus. Die Offermanns sind jedenfalls überaus zufrieden: Sie sehen sich und ihre Kinder für die digitale Zukunft bestens gerüstet.

Große Fortschritte beim Breitbandausbau der Gemeinde Ottersweier

Ottersweier wird den Breitband-Ausbau voraussichtlich Ende 2021 zum Abschluss bringen

Vor gerade mal drei Jahren starteten die ersten Tiefbauarbeiten für das kommunale Glasfasernetz. Nun kann voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres ein Haken an das Projekt Highspeed-Internet gemacht werden. Dies wurde in der vergangenen öffentlichen Gemeinderatssitzung am 05.10.2020 vom Rechnungsamtsleiter Alexander Kern berichtet. Nach aktuellem Stand wurden 73 Kilometer Länge Leerrohre verlegt,17 Kilometer Hausanschlussleitungen gezogen und insgesamt 260 Kilometer Glasfaserkabel in die Leerrohre eingeblasen. Somit wurde Ottersweier zwischenzeitlich mit einem nahezu flächendeckenden Breitbandnetz ausgestattet.  Auch im Ortsteil Unzhurst geht der Ausbau weiter voran. Durch die Aufstellung des Hauptverteilergebäudes wurden erste Voraussetzungen für das schnelle Internet geschaffen.

Für die Fertigstellung der Hausanschlüsse wurden mittlerweile bereits 1.280 Verträge mit interessierten Hauseigentümern abgeschlossen, 804 Anschlüsse wurden hiervon bereits fertiggestellt. Anwesend waren bei der öffentlichen Gemeinderatssitzung auch zwei Vertreter des Netzbetreibers Ropa GmbH/NGN GmbH. Raphael Peschkes berichtete als Vertriebsleiter über den aktuellen Sachstand von Seiten des Netzbetreibers. Inzwischen wurden 447 Internet-Verträge in Ottersweier abgeschlossen.

Auch die Gemeinderäte äußerten sich positiv zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich des Breitbandausbaus der Gemeinde. „Ende 2021 hat jeder Bürger die Möglichkeit, sich ans schnelle Internet anzuschließen. Ottersweier ist somit digitaler Vorreiter in der Gegend“ betonte Linus Maier (CDU).

Dieter Kohler (FWG) sieht eine große Wichtigkeit in der Versorgungssicherheit. Durch die Herstellung eines Ringschlusses mit den Nachbargemeinden Lauf und Sasbach soll eine Versorgung ohne Ausfälle sichergestellt werden, erklärte Andreas Keil als technischer Leiter der Ropa GmbH/NGN GmbH. In Kürze wird darüber hinaus eine zweite Anbindung an den Hauptknoten Frankfurt realisiert werden. Dies wird die Versorgungssicherheit nochmals erhöhen.

Nico Paulus (Grüne) sieht in Hinblick auf diese „zukunftweisende Entscheidung“ zweitrangig, bis wann sich die Gesamtinvestition von über 6 Millionen Euro rechnet. Auch Herta Finkbeiner-Schilling (SPD) äußert sich optimistisch. Im letzten Jahr wurde ein geringerer finanzieller Verlust in Höhe von 60.104 Euro ausgewiesen, als mit 103.000 Euro kalkuliert.

Das Projekt Highspeed-Internet wird vom Land mit einem Fördervolumen von insgesamt 3,3 Millionen Euro unterstützt, hiervon hat die Gemeinde bereits 1,4 Millionen Euro mit dem Land Baden-Württemberg abgerechnet. Mit insgesamt acht bewilligten Zuschussanträgen ist der Fördertopf für die Gemeinde Ottersweier ausgeschöpft, nun müssen die bewilligten Zuschüsse für den Ausbau der Netzinfrastruktur abgerechnet werden.

„Eine schnelle Internetanbindung ist heutzutage für Unternehmen zu einem noch bedeutenderen Standartfaktor als die Höhe des Gewerbesteuer-Hebesatzes geworden. Zudem ist eine Glasfaseranbindung eine wertsteigernde Maßnahme für jedes Privathaus“, betonte Bürgermeister Jürgen Pfetzer. Er sieht das Projekt als „eine Erfolgsstory“ der Gemeinde Ottersweier.

Ausbau des Breitbandnetzes in Unzhurst

Der Ausbau der Breitbandinfrastruktur in der Gemeinde Ottersweier schreitet weiter voran. Gegenüber der Verwaltungsstelle in Unzhurst auf dem Gemeindegrundstück wurde das Hauptverteilergebäude, das sogenannte POP-Gebäude („Point of Presence“) als Fertigteilgebäude hergestellt. Nach dem Anbinden der Leerrohre und dem Innenausbau erfolgt von dort aus die Verteilung des Lichtsignals für Unzhurst, Breithurst und Specklach.

Aufgrund der vorliegenden Rückmeldungen kann Unzhurst voraussichtlich bis Ende 2021 komplett mit schnellem Internet versorgt werden.

Erneute Zuschussbewilligung für den Breitbandausbau der Gemeinde Ottersweier

„Unsere Landkreise, Städte und Gemeinden haben die Bedeutung des Breitbandausbaus für die Wirtschaft und Gesellschaft längst erkannt und engagieren sich tatkräftig für den Breitbandausbau“, sagt der Digitalisierungsminister Thomas Strobl anlässlich der Übergabe von Breitbandförderbescheiden am Freitag, 26. Juni 2020, in Stuttgart. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation fand die Übergabe erneut im Rahmen einer Videokonferenz mit Landräten, Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie weiteren kommunalen Vertretern aus ganz Baden-Württemberg statt.

Bewilligt wurden in dieser Vergaberunde insgesamt 52 Förderanträge mit einem Volumen von 46,8 Millionen Euro. Von der Förderung profitierte auch die Gemeinde Ottersweier mit einem bewilligten Fördervolumen von rund 278.000 Euro für den Ausbau eines Backbone-Trassenabschnitts. Die Trasse verläuft von der Ortsmitte Unzhurst in Richtung der Gemarkungsgrenze von Lichtenau. Im Zuge dieses Abschnitts ist ein Ausbau der Rheinstraße, der Seebuschstraße, der Waldstraße und des Ziegelwegs geplant. Mit dem Bau soll im nächsten Jahr begonnen werden.

„Eine historische Chance“

Glasfaserausbau erreicht Unzhurst/ Erstellung der Backbone-Trasse sowie private und gewerbliche Anschlüsse 

Der Glasfaserausbau in Ottersweier, aktuell in Unzhurst, schreitet weiter voran. Zum verspäteten „Spatenstich“ fand sich eine kleine Delegation in der Kapellenstraße in Zell ein, wo seit Januar ausgebaut wird: Bürgermeister Jürgen Pfetzer, Ortsbaumeister Christian Chromy, Rechnungsamtsleiter Alexander Kern, Heidi Tolle als persönliche Ansprechpartnerin der Kommune für Hausanschlüsse sowie Raphael Peschkes vom Netzbetreiber NGN Telecom/ropa GmbH. Erwartet wurden die Besucher von Bauleiter Andreas Kienzler (Firma PEKA) und Kapo Michael Braun. 

Ortsbaumeister Christian Chromy, der sich federführend für den zügigen Bauablauf in der gesamten Kommune einsetzt, skizzierte den Ablauf der Baumaßnahme: „Wir legen in einem ersten Abschnitt die Backbone-Trasse von Zell bis zur Ortsmitte in Unzhurst, wo der Hauptverteiler, auch als POP bezeichnet, errichtet werden soll. Die für den Ausbau bewilligte Förderung seitens des Landes gilt auch für angrenzende Gewerbebetriebe und Privathäuser, die sich ans schnelle Internet anschließen lassen möchten.“ Bis spätestens Oktober sollte dieser Bauabschnitt beendet sein. In allen übrigen Straßen, informierte Pfetzer, werde die Kommune die Ausbaukosten tragen, „falls sich mindestens zwei Drittel der Anlieger pro Straße für einen Hausanschluss entscheiden“. 

In Ottersweier, sagte Pfetzer weiter, sei der Ausbau nahezu flächendeckend vollendet. „Eine ähnlich hohe Resonanz erfahren wir in Unzhurst.“ Schon jetzt seien in dem Ortsteil 300 Hausanschluss-Verträge abgeschlossen worden, ergänzte Alexander Kern. Auch die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit sei vielerorts bereits erreicht. Die erstaunlich hohe Quote führte Peschkes auf das Engagement der Gemeinde zurück: „Nur, wenn die Kommunalverwaltung sich klar positioniert und aktiv mit uns zusammenarbeitet, gelingt es, die Bürger von den Vorteilen der Glasfaser zu überzeugen.“ Und die liegen Pfetzer zufolge auf der Hand: Der Glasfaserausbau, unterstrich er, sei Teil der Daseinsvorsorge, stärke den Wirtschafts- und Wohnstandort und steigere den Wert von Immobilien. „Für die Bürger ist dies die historische Chance, sich zu einem attraktiven Preis einen Anschluss legen zu lassen. Nur Glasfaser wird die die Datenmengen, die wir in naher Zukunft erwarten, problemlos übertragen können“, bestätigte Peschkes.   

Als erfreulich wertete Bauleiter Andreas Kienzler das positive Echo, das seine Firma in Zell erfahre. „Die Leute sind froh, dass wir ihnen den Anschluss ermöglichen.“ Klagen sind auch Pfetzer nicht bekannt, im Gegenteil: „Die Anlieger loben uns gegenüber, dass es schnell vorangeht und die Lärmbelästigung gering ist.“ Auffällig sei in Zell, dass einige Bürger „sehr rührig“ seien und selbst Hand anlegten, so Kienzlers Beobachtung. Braun: „Diejenigen, die selbst vor dem Haus den für die Kabel nötigen Graben ausheben, senken die Kosten zusätzlich.“ Heidi Tolle schließlich, die die Bürger daheim aufsucht, um für einen Hausanschluss zu werben und seine Vorteile aufzuzeigen - sie verteilt auch Info-Material wie Flyer -, berichtete, sie begegne großer Aufgeschlossenheit. Pfetzer: „Das Interesse ist definitiv da. Im Rathaus gehen täglich neue Verträge ein.“

Infoveranstaltung in Unzhurst

Werbung für Anschluss ans Glasfasernetz in Unzhurst

Erste Strecke wird 2020 ausgebaut/ Komplette Erschließung hängt von Nachfrage der Anlieger ab

Bei einer Info-Veranstaltung zum Breitbandausbau in Unzhurst, Breithurst und Walzfeld gaben Bürgermeister Jürgen Pfetzer, Ortsbaumeister Christian Chromy, Rechnungsamtsleiter Alexander Kern sowie Raphael Peschkes vom Netzbetreiber NGN Aufschluss über Ist-Stand und weiteres Vorgehen. Hintergrund der Veranstaltung war das Ziel, die Ausbaupläne vorzustellen und Anlieger für Hausanschlussverträge zu gewinnen. Deren Quantität entscheidet schließlich in vielen Straßen über das „Go“: Bis auf die Hauptrouten geht die Gemeinde Ottersweier erst, wenn mindestens zwei Drittel der Hauseigentümer in einer Straße sich für den Anschluss entscheiden, in den Ausbau. Pfetzer: „Ob und in welchem Ausmaß hier ausgebaut wird, liegt in Ihrer Hand.“

Unter dem Label „Glasfaser Mittelbaden“ betreiben Ottersweier, Sasbach und Lauf seit drei Jahren den Breitbandausbau und setzen dabei auf NGN als Partner. Ob des rasant steigenden Bedarfs an schnellem Internet dürfte Kupferkabel bald ausgedient haben, wie Pfetzer unterstrich. Der Breitbandausbau sei heute Teil der Daseinsvorsorge, stärke er doch den Wirtschafts- und Wohnstandort und steigere den Wert von Immobilien.

Kern zufolge liegen der Gemeinde schon über 1000 Hausanschlussverträge vor, 150 davon aus Unzhurst, Breithurst und Walzfeld. 650 Anschlüsse seien erstellt. „In Ottersweier ist die Beteiligungsquote so hoch, dass wir nahezu flächendeckend ausbauen können.“ Er bezifferte die bisherigen Investitionskosten auf rund vier Millionen Euro. Für den Gesamtausbau, der voraussichtlich bis 2022 andauern wird, seien Zuschüsse in Höhe von knapp drei Millionen Euro gewährt worden. „Darin enthalten sind rund 630 000 Euro für den Ausbau von Breithurst und Walzfeld sowie von Teilstrecken in Unzhurst.“ Die Ausschreibung für den ersten Bauabschnitt in diesem Bereich sei erfolgt, Baubeginn spätestens im Januar 2020. „Wir rechnen mit einer Bauzeit von rund neun Monaten.“ Kern skizzierte die fünf Kilometer lange erste Ausbaustrecke in Unzhurst, von der Kapellenstraße in Zell über den Engertweg (Straßenerneuerung inklusive) und die Nelken- und Hornisgrindestraße bis hin zur Ortsmitte Unzhurst, wo der Hauptverteiler erstellt werden soll. Sobald dieses Zwischenziel erreicht sei, „können die ersten Anschlüsse aktiviert werden“. Bei den übrigen Straßen warte man wie erwähnt die Nachfrage der Eigentümer ab. Wer noch interessiert an einem Hausanschlussvertrag entlang der ersten Baustrecke sei, solle sich bis 30. November melden; für die weiteren Straßen gelte eine Frist bis Ende des Jahres. In Walzfeld und Breithurst ist laut Kern die komplette Erschließung vorgesehen, in Walzfeld einhergehend mit der Erneuerung der Wasserleitungen. Weitere Zuschüsse, sagte er, seien nicht zu erwarten, dennoch werde auch Unzhurst bei ausreichender Nachfrage ausgebaut. „Die Kosten pro Anschluss liegen bei 750 Euro für maximal 15 Meter Länge. Sind Leerrohre vorhanden, reduziert sich die Summe auf 300 Euro.“

Chromy gab Details zum Bauablauf und verwies auf die Option, im Rahmen des Glasfaseranschlusses den Wasseranschluss zu erneuern. Die Gemeinde stehe zu festen Zeiten am Rathaus Ottersweier, aber auch für individuelle Ortstermine zwecks Beratung zur Verfügung.

Peschkes beschrieb die Internet-, Telefonie- und Fernsehdienste von NGN und die dafür nötigen Installationen im Haus. Je nach Tarif (die Kosten reichen von 24,90 Euro bis hin zu 149,90 Euro pro Monat) seien Downloads bis zu 1000 Mbits/s und Uploads bis 500 Mbits/s möglich. Die Mindestlaufzeit eines Vertrags mit NGN betrage zwei Jahre. „Das Surferlebnis startet, sobald die Installation im Haus abgeschlossen ist. Sie zahlen aber erst, wenn Ihr alter Vertrag abläuft.“

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